
A kind-of sad story. It's about the 90s, and about a boy who tries to be different/rebellious and to his own surprise fells in love with the new guy at school. It's not about the story itself but how it is told what I like about it, you are just feeling it. Not surprisingly, there is no happy end. But once again for me a stry which is told with great empathy, straight and moving.
Ich weiß nicht, ob es das Buch überhaupt in einer deutschen Übersetzung gibt. Zum Glück bin ich des Norwegischen mächtig, sonst wäre mir dieser Schatz entgangen. Am Anfang ist das Einlesen etwas gewöhnungsbedürftig, schließlich wird die Geschichte aus der Sicht eines 17jährigen pubertierenden Jungen erzählt (womit ich mich eher nicht identifiziere) und dazu spielt sie auch noch in den 90er (damit kann ich eher etwas anfangen). Die Zeit ist für ihn gerade rebellisch, er spielt in einer eher schlechten Rockband mit anrüchigen Texten, sein bester Freund ist ultra-sozialistisch und mit seiner Freundin verbringt er die Wochenenden im Bett oder betrunken auf Partys. Dann verliebt er sich in den neuen Mitschüler an seiner Schule, und die Welt steht Kopf. Zum ersten Mal läßt er sich in seiner hilflosen Verliebtheit einen modischen Haarschnitt verpassen, was auf große Skepsis bei seinen Freunden stößt. Wie frisch Verliebte es tun, versucht er seine heimliche Flamme zu erobern, nicht wissend, ob dieser überhaupt an Männern interessiert. Zwei Welten prallen aufeinander, es kommt so wie es kommen muss - er verstrickt sich in immer mehr Widersprüche und Ausreden, bis zu dem Tag, an dem es zur Katastrophe kommt die alles ändert. Kein Happy End, aber authentisch.
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