Leonie Swann: Glennkill. Ein Schafskrimi

EXTREM SCHAFGlennkill


Klappentext: Leblos liegt der Schäfer George Glenn im irischen Gras, ein Spaten ragt aus seiner Brust. Seine Schafe sind entsetzt: Wer kann den alten Schäfer umgebracht haben? Und warum? Miss Maple, das klügste Schaf der Herde, beginnt sich für den Fall zu interessieren. Glücklicherweise hat George seinen Schafen vorgelesen, und so trifft sie das kriminalistische Problem nicht ganz unvorbereitet. Unerbittlich folgen sie der Spur des Täters und kommen den Geheimnissen der Menschenwelt dabei nach und nach auf die Schliche - bis es ihnen schließlich gelingt, Licht ins Dunkel zu bringen und den rätselhaften Tod ihres Schäfers aufzuklären.


Das Buch habe ich während einer fünfstündigen Zugfahrt in einem Rutsch durchgelesen. Sehr unterhaltsam, besonders der Blick der Schafe auf die Welt - so wird der Pfarrer schonmal zu Gott und der Friedhof ein Garten wo "Menschen angebaut werden". Manche Nebenhandlungen sind zwar nicht sehr schlüssig, aber das trübt das positive Gesamtbild nur wenig.

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